Was, wenn dein Kind gar nicht „rechtschreibschwach“ ist?
Viele Kinder und Jugendliche haben die Regeln einfach nie so gelernt, dass sie es wirklich verstehen und dann auch im richtigen Moment abrufen können.
○ Dein Kind verwechselt immer wieder Wörter, obwohl ihr sie schon oft geübt habt?
○ Es kennt einige Regel & kann sie auch erklären, wendet sie beim Schreiben aber trotzdem nicht an?
○ Es schreibt ein Wort heute richtig und morgen wieder falsch?
○ Nachhilfe, Arbeitsblätter und Diktatübungen haben bisher nicht dafür gesorgt, dass sich die Rechtschreibung verbessert?
Im LRS Teens Club schauen wir genau dort hin, damit aus unsicherem Raten endlich ein klareres Verstehen wird.
Viele Jugendliche mit LRS denken stark in Bildern, Zusammenhängen und Mustern. Genau diese Stärke geht in der Schule oft unter.

Warum Üben und Nachhilfe oft nicht reichen
Nachhilfe kann helfen, wenn dein Kind ein Thema verpasst hat, eine kleine Wissenslücke schließen muss oder Unterstützung für die nächste Klassenarbeit braucht. Bei Kindern mit Rechtschreibschwierigkeiten liegt das Problem oft ganz woanders. Dein Kind hat eine Regel vielleicht schon zehnmal gehört und kann sie dir im Gespräch sogar verständlich erklären. Aber sie ist in dem Moment weg, in dem dein Teenager einen freien Text allein schreiben soll. Beim Üben ist das Arbeitsblatt schnell erledigt, denn die Regel wurde einfach wiederholt. Doch sobald dein Kind selbst schreiben muss, tauchen dieselben Rechtschreibfehler wieder auf. Genau das macht Eltern so ratlos, weil sie sehen: Mein Kind hat es doch verstanden. Warum schreibt es die Wörter immer noch falsch?
Genau deshalb gibt es den LRS Teens Club
Vielleicht spürst du schon länger, dass dein Kind mehr braucht als noch eine Erklärung, warum ein Wort wieder falsch geschrieben wurde.
Bei LRS reicht es oft nicht, die Aufgabe noch einmal zu erklären oder das nächste Arbeitsblatt zu üben. Denn die eigentliche Frage ist eine andere:
Warum schreibt dein Kind dasselbe Wort in fünf verschiedenen Varianten?
Warum kennt dein Teenager eine Regel, kann sie dir vielleicht sogar erklären und nutzt sie beim Schreiben trotzdem nicht?
Warum versteht dein Teenager mündlich so viel und bekommt es schriftlich kaum aufs Papier?
Genau dafür ist der LRS Teens Club entstanden.
Als Lerntherapeutin mit über 21 Jahren Erfahrung sehe ich oft sehr schnell, woran es liegt. Ich sehe, ob dein Kind eine Regel nur auswendig gelernt hat oder ob es sie wirklich anwenden kann. Ich erkenne, ob dein Teenie beim Schreiben rät oder, ob dein Kind längst das Vertrauen in sich selbst verloren hat.
Im LRS Teens Club schaue ich andes auf dein Kind. Wir nehmen nicht einfach das nächste Arbeitsblatt und hoffen, dass es diesmal besser im Gedächtnis bleibt. Wir schauen, warum dein Kind beim Schreiben unsicher wird, welche Regel es nur auswendig kennt und wo ihm die Verbindung zur Anwendung fehlt.
Dein Kind lernt die Rechtschreibung so zu verstehen, dass sie nicht nur im Gespräch logisch klingt, sondern beim eigenen Schreiben greifbarer wird. Es bekommt Strategien und erlebt Schritt für Schritt, dass das Schreiben nicht mehr nur aus Raten, Zweifeln und roten markierten Fehlern besteht.
„Was ist, wenn mein Kind gar nicht mitmacht?“
Viele Jugendliche kommen nicht begeistert in eine neue Lernbegleitung. Gerade dann nicht, wenn Lesen und Schreiben lange mit Stress verbunden waren. Im Club darf dein Teenie erst einmal ankommen, zuhören, verstehen und merken, dass es hier nicht wieder nur um Fehler geht.

"Kann der LRS Teens Club überhaupt noch etwas verändern?"
Wenn ihr schon viel versucht habt, ist es verständlich, dass du vorsichtig geworden bist. Der Club verspricht keine Wunder über Nacht und es geht nicht um „Wir üben mehr“, sondern um einen anderen Blick auf dein Kind und die Frage: Was hat dein Teenager bisher nicht verstanden, obwohl er sich so oft bemüht hat?

„Habe ich vielleicht zu lange gewartet?“
Viele Mütter fragen sich irgendwann, ob sie früher hätten handeln müssen, ob sie zu lange gehofft und abgewartet haben. Im LRS Teens Club suchen wir keine Schuld. Wir schauen nach vorne: Was braucht dein Kind jetzt? Wie kannst du dein Kind begleiten, ohne wieder unter Druck oder schlechtes Gewissen zu geraten? Genau deshalb wirst auch du als Mutter begleitet. In der Telegram-Gruppe bekommst du Impulse, Orientierung und einen Ort, an dem du mit deinen Fragen rund um LRS, Schule und Alltag nicht allein bist..
6 Monats-Mitgliedschaft
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6 Monate Begleitung für Jugendliche mit LRS
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Neue Strategien für Lesen, Schreiben und Lernen
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Erste Erfolgserlebnisse und mehr Selbstvertrauen
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Besser verstehen, wie der eigene Kopf arbeitet
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Weniger Frust im Schulalltag
12 Monats-Mitgliedschaft
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12 Monate intensive und nachhaltige Begleitung
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Neue Strategien für Lesen, Schreiben und Lernen
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Stärkung von Selbstvertrauen und Lernsicherheit
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Langfristige Entwicklung statt kurzer Impulse
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Nachhaltige Unterstützung für Kind und Eltern
Ich sehe Kinder anders
Vielleicht ist deine größte Angst gar nicht die nächste schlechte Note.
Vielleicht ist es dieser Moment, in dem dein Kind den Blick senkt und sagt: „Ich kann das sowieso nicht.“ Dieser Moment, in dem du merkst, dass es längst nicht mehr nur um Rechtschreibung geht, sondern darum, wie dein Kind über sich selbst denkt.
Ich bin Corina Hennigs und arbeite seit über 21 Jahren mit Kindern und Jugendlichen, die in der Schule oft viel zu schnell auf ihre Fehler reduziert werden.
In dieser Zeit habe ich immer wieder festgestellt: Ein falsch geschriebenes Wort erzählt selten die ganze Geschichte. Manchmal hat ein Kind die Regel nie wirklich verstanden & manchmal kennt es die Regel, kann sie aber im freien Schreiben nicht nutzen. Dann gibt es die Momente im Kopf deines Kindes, da passiert so viel gleichzeitig, dass am Ende nur noch Unsicherheit bleibt. Viele Jugendliche haben so oft erlebt, dass die Mühe trotzdem nicht reicht, dass sie lieber so tun, als wäre ihnen alles egal.
Genau deshalb beginnt meine Arbeit an einer anderen Stelle.
Sie beginnt bei der Frage, was dein Kind über sich selbst glaubt, wenn es vor einem Text sitzt, einen Aufsatz schreiben soll oder die nächste Klassenarbeit ansteht.
Viele Jugendliche mit LRS haben über Jahre gelernt, sich selbst zu misstrauen. Sie rechnen schon mit dem nächsten Fehler, bevor sie überhaupt angefangen haben. Sie wirken genervt, gleichgültig oder bockig, dabei versuchen sie oft nur, sich vor dem Gefühl zu schützen:
Wieder nicht gut genug zu sein.
Es muss nicht erst beweisen, dass es fleißig genug ist. Es muss nicht mit perfekter Motivation starten.
Im LRS Teens Club darf dein Kind eine andere Erfahrung machen.
Dein Kind darf im LRS Teens Club erst einmal ankommen. Es muss keine perfekte Motivation mitbringen und auch nicht so tun, als wäre Lesen und Schreiben für plötzlich leicht.
Wichtig ist der erste Moment, in dem dein Teenager versteht: Es gibt einen Grund, warum mir das bisher so schwergefallen ist.
Aus diesem Verstehen kann wieder etwas entstehen, das vielen Jugendlichen mit LRS unterwegs verloren gegangen ist: Vertrauen in sich selbst.
Muss mein Kind schon motiviert sein?
Viele Jugendliche starten nicht hochmotiviert. Das ist normal. Wenn ein Kind über Jahre erlebt hat, dass Lesen und Schreiben weh tun, geht es nicht voller Begeisterung in die nächste Unterstützung.
Motivation entsteht oft erst dann, wenn ein Kind merkt, dass es verstanden wird. Wenn es nicht bewertet wird. Wenn etwas klappt. Wenn es spürt: Hier geht es nicht darum, mich wieder falsch zu machen. Hier geht es darum, einen Weg zu finden, der zu mir passt.
Ist der Club auch passend, wenn Nachhilfe bisher nichts gebracht hat?
Ja, gerade dann kann der Club passend sein. Viele Jugendliche mit LRS brauchen mehr als Wiederholung. Sie brauchen Strategien, die zu ihrer Verarbeitung passen, und jemanden, der hinter die Fehler schaut.
Wenn Nachhilfe immer wieder an derselben Stelle hängen bleibt, liegt es oft nicht am Kind. Dann braucht es einen anderen Zugang.
Wird mein Kind danach fehlerfrei schreiben?
Ein seriöses Versprechen wäre falsch. LRS verschwindet nicht über Nacht und kein Mensch kann versprechen, dass dein Kind danach fehlerfrei schreibt.
Aber dein Kind wird sicherer werden. Es kann typische Fehler besser verstehen. Es kann Strategien entwickeln. Es kann ruhiger mit Texten umgehen. Es kann wieder Vertrauen in sich bekommen. Und genau das verändert im Alltag sehr viel.
Ist das auch für Jugendliche geeignet, die schon komplett verweigern?
Ja. Gerade Jugendliche, die verweigern, brauchen oft keinen weiteren Druck, sondern einen Einstieg, der Sicherheit schafft. Wenn dein Kind bei Schule, Lesen oder Schreiben sofort abwehrt, schauen wir besonders darauf, wie es wieder Zugang finden kann.
Oft steckt hinter der Verweigerung nicht Unwille, sondern Selbstschutz.
Muss ich als Mutter die ganze Zeit daneben sitzen?
Nein. Der LRS Teens Club soll auch dich entlasten. Dein Kind bekommt einen eigenen Raum und eigene Strategien. Natürlich darfst du begleiten und unterstützen, aber du musst nicht mehr alles allein tragen.